Ein „Vvon links nach rechts: Anna Reichert, Claudia Grote, Ute Dülfer, Jessica Plaßwilm, Annette Wagemeyeron-Haus-Zu-Haus-Ziehen“ und Spendensammeln ist bei der Aktion Dreikönigssingen 2021 aufgrund der Pandemie leider untersagt, aber der Bürgermeisterin Ute Dülfer stellvertretend für die Menschen in der Stadt Lichtenau den Segen zu bringen, war für Claudia Grote, Gemeindeassistentin Jessica Plaßwilm, Anna Reichert und Gemeindereferentin Annette Wagemeyer ein wichtiges Zeichen der Solidarität und Zuversicht. Vor dem Überbringen des Segens wurde wie immer an der Lichtenauer Krippe gebetet; in diesem Jahr für die Kinder in der Ukraine, die ihre Eltern vermissen, aber auch um Sicherheit und Geborgenheit für alle Menschen. Auch die Politikerinnen und Politiker wurden bedacht, damit gute Entscheidungen getroffen werden und sie mit Elan und Mut in diesen schwierigen Zeiten vorangehen.

Die Gemeindereferentin berichtete von der beeindruckenden Solidarität und Kreativität, die die Kinder und Jugendlichen in aller Welt, aber auch die Engagierten in den Gemeinden durch diese Sternsingeraktion spüren können. In vielen Orten wird der Segen in diesen Tagen kontaktlos zum Mitnehmen in den Kirchen, Geschäften und Tankstellen angeboten oder auch in die Briefkästen gesteckt. Diese Entscheidung treffen die Verantwortlichen vor Ort. Viele fleißige Hände packen derzeit Infozettel mit Segensaufklebern in Briefumschläge oder haben diese bereits vor den Feiertagen gepackt und einige nehmen sogar kurze Videobotschaften auf und verschicken diese bzw. stellen sie online. Durch viele großzügige Spenden – wie auch von der Bürgermeisterin – wird ein Zeichen der Verbundenheit mit den Kindern in aller Welt gesetzt. Der Ertrag der Sternsingeraktion hilft dort, wo Hilfe am Nötigsten ist und macht so das Sternsinger-Motto „Segen bringen – Segen sein“ immer wieder wahr. Allen, die die Sternsingeraktion unterstützen, sei ein herzliches Vergelt´s Gott gesagt.