von links nach rechts: Christian, Franka, Pia, Luca. Es fehlen Gesa, Johannes und Mathilda.„Segen bringen! Segen sein!“ Diesem Leitspruch der Sternsinger haben sich auch das Messdienerleiterteam aus St. Kilian Lichtenau und die Verantwortlichen der Pfarrgemeinde verschrieben und setzen sich – trotz Corona oder gerade deshalb – voller Elan für die Aktion Dreikönigssingen 2021 ein.

In diesem Jahr wird die Aktion durch eine großzügige Spende der kirchlichen Hueck-Fischerschen Stiftung Lichtenau unterstützt, weil ein Von-Haus-zu-Haus-ziehen wie im vergangenen Jahr nicht möglich ist und sich die Spendensumme voraussichtlich erheblich verringern wird.

Dennoch soll der Segen der Sternsinger für die Menschen in unserer Gemeinde in diesem Winter zu einem besonderen, einem starken Zeichen der Hoffnung und Zuversicht werden. Deshalb ruft das Messdienerleiterteam auf, diesen Segen mit nach Hause zu nehmen und ihn auch Nachbarn, Freunden oder Verwandten anzubieten.

Dazu wird der Segen der Heiligen Nacht nach den Weihnachtsfeiertagen an verschiedenen Stellen in Lichtenau wie beispielsweise beim Einkaufen oder Tanken als Segenskuvert ausgelegt und Spendendosen aufgestellt. Auch in der Pfarrkirche St. Kilian Lichtenau und den Kapellen St. Marien Ebbinghausen und St. Antonius Hakenberg werden diese Segenskuverte bereitgestellt.Jede und jeder kann mit einer Spende, die von Herzen kommt, ein Hoffnungszeichen setzen und sich so solidarisch mit den Schwächsten unserer Welt zeigen.

Die Aktion Dreikönigssingen setzt sich diesmal mit dem Thema „Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ auseinander und nimmt die Situation der ukrainischen Kinder in den Blick, die monatelang von Vater, Mutter oder beiden Elternteilen getrennt leben, weil diese vielleicht als Pflegekraft oder Erntehelfer in Deutschland arbeiten. „Hoffentlich lassen sich viele Menschen motivieren, den Segen zu bringen und mit ihrer großzügigen Spende ein Segen zu sein“, wünschen sich das Messdienerleiterteam aus St. Kilian Lichtenau und die Verantwortlichen der Pfarrgemeinde.