Aktuelles

Hier finden Sie aktuelles aus dem Pastoralverbund !!!

Krippe LechowoIn der Weihnachtszeit sehen wir sie wieder, die Reklame mit berühmten Persönlichkeiten, wie sie sich besonders wertvolle Gegenstände kaufen, entweder für andere oder für sich selbst. Der Zweck war klar: Durch diese Werbung sollen wir als „Otto- Normalverbraucher“ animiert werden, besondere Dinge zu kaufen. Wer eine Sache durchsetzen will, muss sich nur die richtigen Leute mit dem entsprechenden Einfluss dafür aussuchen.

Wenn wir mit diesem Verständnis an unsere Weihnachtsgeschichte mit der frohen Botschaft heran gehen, dann müssen wir sagen, dass unsere frohe Botschaft von der Geburt des Messias im Stall von Bethlehem nicht mehr in unsere Zeit passt.

Anstatt Promis für die Werbung der Botschaft erwählt Gott die „kleinen Leute“, die Hirten, die diese Neuigkeit erfahren und weiter erzählen sollen. Um voll und ganz ermessen zu können, was das heißt, dass die Hirten die Neuigkeit von der Geburt Jesu erfahren haben, muss man sich vorstellen, welche Rolle die Hirten im damaligen Palästina spielten: Diese Hirten waren nicht freundliche alte Männer.

Hermann Sicke13.11.18

Hermann Sicke ist am 13. November 2018 verstorben. Im Gottesdienst der Pfarrgemeinde St. Kilian am 11. Dezember um 8:30 Uhr wird des Verstorbenen gedacht. Die Beisetzung ist um 9:30 Uhr auf dem Friedhof in Lichtenau.

Am Beerdigungstag fand Pfarrer Josef Wördehoff in der hl Messe für unseren Verstorbenen folgende Worte:

Liebe Gemeinde.

Als gläubige Menschen nehmen wir heute Abschied von Hermann Sicke.

Als gläu­bige Menschen nehmen wir Anteil an seinem Tod und zeigen uns seinem Sohn solidarisch in der Trauer.

Lassen Sie mich zunächst erst einmal unseren Dank an die Stadt Lichtenau und unserem Ortsvorsteher Herrn Scholle ausdrücken. Schließlich haben dort die entscheidenden Stellen dafür gesorgt, dass Herr Sicke überhaupt hier in Lichtenau bestattet werden kann.

Schließlich ist er ja in Paderborn verstorben und unsere Gesetze sind so, falls keine Angehörigen für die Bestattung sorgen, dass dann die Stadt zunächst für die Bestattung sorgen muss.

Da haben dann die entscheidenden Stellen bei uns in Lichtenau dafür gesorgt, dass wir heute hier in Lichtenau den Gottesdienst und gleich auf dem Friedhof Herrn Sicke in heimatlicher Erde bestatten können.

20181125 Verabschiedung Sievers 2Im Rahmen des Christkönigsgottesdienstes ist Herr Franz-Josef Sievers am Sonntag, 25.11. 2018 als langjähriger Organist von Holtheim verabschiedet worden.

Der amtierende Geschäftsführer des Kirchenvorstandes, Herr Lothar Junker und Frau Dr. Annegret Meyer als Pfarrgemeinderatsvorsitzende und „Mitorganistin“ in Holtheim, haben sich am Ende der heiligen Messe mit beeindruckenden Worten bei Herrn Sievers und zugleich auch bei dessen Frau, die die Organistentätigkeit immer unterstützt hat, bedankt.

Herr Junker wie auch Frau Dr. Meyer haben heraus gestellt, dass Herr Sievers seit 1970 nach dem Weggang des damaligen Lehrers, Herrn Glunz, der zugleich auch in der Holtheimer Kirche die Orgel gespielt hatte, offiziell den Orgeldienst übernommen hatte.

Bernd Ewers 25 Jahre Lektor 

Die Kirchengemeinde St. Alexander Iggenhausen hat Bernd Ewers für 25 Jahre Lektorentätigkeit gedankt.

Gedenkstein Neugründung PolensWährend die „große politische Welt“ sich am 11. November 2018  in Paris getroffen hat und an das Ende des 1. Weltkriegs mit dem Waffenstillstandsvertrag von Compiegne erinnert hat, womit zugleich das Ende des deutschen Kaiserreiches besiegelt wurde, hat ganz Polen an diesem Tag die Neugründung Polens vor 100 Jahren gefeiert.

Für diesen Anlass ist auf dem Dorfplatz in Lechowo ein Gedenkstein errichtet worden, der am Sonntag, 11.11. nach der heiligen Messe gesegnet worden ist. Im Anschluss an diese Gedenkfeier wurde in der Turnhalle der Schule gefeiert.

Bei seinem Besuch mit einer kleinen Delegation in Lechowo im Oktober 2018 hat Pfarrer Josef Wördehoff mit Vertretern des Dorfes gesprochen und vereinbart, dass in dem Familiengottesdienst am 11.11. in der Partnerstadt Lichtenau an dieses Ereignis erinnert werden sollte.

Der Familiengottesdienstkreis von St. Kilian Lichtenau, der diese heilige Messe vorbereitet hatte, hatte anlässlich des Martintages die Geschichte des heiligen Martin mit seiner Mantelteilung in den Fokus des Gottesdienst gestellt. In seiner Predigt ist deshalb auch Pfarrer Wördehoff auf die Bedeutung des Teilens eingegangen. Er mahnte an, den Begriff des Teilens nicht nur auf die materiellen Dinge des Lebens zu beziehen, sondern auch andere Aspekte des Teilens in Erwägung zu ziehen.

Am 23. Dezember sind wieder alle Interessierten zu einer Spätschicht mit Taizé-Gesängen in die St. Andreas-Kirche nach Henglarn eingeladen. Plakate folgen. Aufgrund der Nachfragen gibt es diese Vorab-Information!

Allerheiligen 2018Während  meines Anglistikstudiums habe ich natürlich englische  und amerikanische Literatur lesen müssen. Einer meiner Lieblingsautoren ist seitdem Ernest Hemmingway, der 1961 verstorben ist. Für seine Novelle „Der alte Mann und das Meer“ hat er sogar den Friedensnobelpreis erhalten.

In Zusammenhang mit Allerheiligen/Allerseelen fällt mir sein Roman „Insel im Strom" ein, in welchem Ernest Hemingway uns den Augenblick miterleben lässt, als der Maler Tom Hudson die Nachricht vom Tod seiner beiden Söhne erhält. Nach einem Besuch bei ihm sind sie zusammen mit seiner geschiedenen Frau tödlich verunglückt.

Da heißt es dann in seinem Roman: „Er machte sich einen Drink zurecht, ...  dann las er ´Time' und 'News­week', und er las sie beide durch. Schreib sie ab, sagte er zu sich. Schreib sie jetzt ab. Erinnere dich einfach, wie sie gewesen sind, und schreib sie ab. Früher oder später musst du es doch tun. Also tu es jetzt."

Weshalb mir im Zusammenhang mit Allerheiligen / Allerselen  dieser Roman einfällt,  liegt an der Aussage „Schreib sie ab“. Dieses „Schreib sie ab" bewegt mich immer wieder, vor allem auch dann, wenn ich tiefbetroffene Angehörige bei einem Trauergespräch vorfinde. Stellen sie sich vor, ich würde diesen Satz „Schreiben sie ihn oder sie doch ab“ vorschlagen. 

Dennoch: und das macht mich so traurig. In diese Rich­tung geht das Leben; das Leben derer, die uns im Augenblick noch so viel bedeuten.

Doch wenn ich über unsere Friedhöfe gehe, dann kommt mir immer mehr in den Sinn, dass wir Gefahr laufen, die Toten abzuschreiben. Vereinfachte Grabpflege geben wir als Argument vor.

Verleihung des Papstordens 01.11.18Päpstlicher Orden „Pro ecclesia et pontifice“ an Herrn Johannes Lübbers /Herbram verliehen.

Mit dem Schreiben vom 18. Juni 2018 hat unser Papst Franziskus Herrn Johannes Lübbers aus Herbram für seine jahrelangen Verdienste in der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Herbram den päpstlichen Orden „Pro ecclesia et pontifice“ verliehen.

Am Allerheiligentag, 1.November 2018, ist am Ende der heiligen Messe Herrn Johannes Lübbers durch den Geschäftsführer des Kirchenvorstands der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist, Herrn Eugen Hellinge,  der Orden „Pro Ekklesia et Pontifice“ im Auftrag unseres Erzbischofs Hans-Josef Becker verliehen worden.

In seiner Laudatio begründete  Pfarrer Josef Wördehoff die Verleihung dieses päpstlichen Ordens für Herrn Johannes Lübbers mit folgenden Worten:  

Von November 1991 bis ins das Jahr 2010 war Johannes Lübbers Mitglied im Kirchenvorstand der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Herbram. Als nach dem Tod des damaligen stellvertretenden Kirchenvorstandsvorsitzenden Herrn Kliegel im Jahr 1996 ein neuer stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes gesucht wurde, da hat Herr Lübbers ohne Zögern dieses Amt übernommen.

Im September konnte die Gemeinde in der St. Andreas Kirche in Henglarn drei neue Messdiener begrüßen.
Herzlich Willkommen!!
 
Wir danken den Kindern und ihren Eltern, dass sie diese Aufgabe übernommen haben
und wünschen ihnen immer viel Freude dabei.
 
 
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