Aktuelles

Hier finden Sie aktuelles aus dem Pastoralverbund !!!

Ehrung Komm.helferin Schulze 01.2019Am Freitag, 4.1. 2019 haben sich die Ehrenamtlichen der Pfarrei St. Kilian zu einem Dankgottesdienst und einem anschließenden Abend im Pfarrheim Lichtenau getroffen. Frau Andrea Schulze und Frau Andrea Loll haben einen beeindruckenden Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres in unserer  Kirchengemeinde St. Kilian Lichtenau gegeben und im Anschluss daran hat der geschäftsführende Vorsitzende des Kirchenvorstandes sich bei Frau Hildegard Schulze und Herrn Andreas Dreier für ihre langjährigen ehrenamtlichen Dienste in unserer Pfarrei bedankt.

Während Andreas Dreier 19 Jahre lang im Wechsel mit anderen „Sonntagsküstern“ den Dienst in der Sakristei geleistet hat, hat  Frau Hildegard Schulze 29 Jahre lang den Dienst als Kommunionhelferin in unserer Pfarrgemeinde ausgeübt.

Verabschiedet wurden weiterhin aus dem Kirchenvorstand Herr Jürgen Koch und aus dem Lektorenkreis Frau Julia Tölle. Ihnen allen sei ein herzliches „Vergelt`s Gott" gesagt.

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Verabschiedung 2019

Mit dem Jahr 2018 beendet Frau Maria Düchting aus Atteln ihre langjährige Mitarbeit im Pfarrbüro in Atteln. Als im Jahr 2002 die Aufgaben die Pfarrbüro immer mehr zunahmen, vielfältiger wurden und zeitintensiver, war Maria Düchting gern bereit,  die Pfarrsekretärin bei vielen Aufgaben zu unterstützen.

Am 01.01.2003 nahm sie ihre Tätigkeit im Pfarrbüro Atteln auf. Nach der Errichtung des zentralen Pfarrbüros ab 01.01.2013 in Lichtenau, blieb Maria Düchting weiterhin für 2 Stunden im Monat im Pfarrbüro Atteln als Ansprechpartnerin und Kontaktperson für besondere Anliegen der Gemeindemitglieder im Ort zuständig. Eben für viele Dinge, die über die eigentliche Büroarbeit einer Pfarrsekretärin hinausgehen. Besonders, wenn es um die Anmeldung von Intentionen ging, war sie eine große Hilfe. Als Ortsansässige war sie schließlich immer mitten im Geschehen, wusste um alle örtlichen und pastoralen Termine und es bestand zu vielen Beteiligten eine persönliche Beziehung. So hatte sie während der Sprechzeiten für die Besucher des Pfarrbüros für alle Anliegen immer ein offenes Ohr. Dadurch verlängerte sich  oft die eigentlich vertraglich vereinbarte Arbeitszeit nicht unerheblich. Doch für Maria Düchting, die sich auch ehrenamtlich gern engagierte, war das nie ein Problem. Der persönliche Kontakt zu den Menschen in der Gemeinde lag ihr besonders am Herzen.

190106 Sternsinger LichtenauMädchen und Jungen aus St. Kilian Lichtenau sammeln über 5.000 Euro

Es ist ein tolles Erlebnis, da sind sich alle Sternsinger der Pfarrei St. Kilian Lichtenau einig. Auch wenn es ganz schön nass, kalt und anstrengend war und das Vorjahresergebnis höher war, am Ende konnten die Sternsinger von St. Kilian Lichtenau sehr stolz auf ihren Einsatz sein, denn mehr als 5.000 Euro kamen bei der Sammlung in Ebbinghausen, Hakenberg und Lichtenau zusammen.

HartmannSternsinger 2018 2019Den Segen in Lichtenaus Stadtverwaltung zu bringen und den Bürgermeister zu besuchen, ist ein besonderes Erlebnis. Da sind sich die drei Hakenberger Sternsinger der Pfarrei St. Kilian und die Gemeindereferentin Annette Wagemeyer einig und freuen sich, dass dieser Segen Gottes auch auf kommunaler Ebene geschätzt wird. „Dass das Leben in der Stadt Lichtenau gut gelingt“, so lautet ein Teil des Segensspruches den Noah, Steve und Sven dem ersten Bürger der Stadt zusprachen. Josef Hartmann ist immer sehr interessiert und möchte mehr von den Jugendlichen und ihrem Leben erfahren. So erzählten die drei auch gern, was sie schulisch bewegt und wie sie ihre Freizeit verbringen.

Für das Sternsingen opfern die drei einen Teil ihrer Freizeit. Das ist nicht selbstverständlich, denn es fehlen im Kernort Lichtenau noch 10 Kinder oder Jugendliche, die am Sonntag den Segen zu den Menschen bringen. Auch wenn es in den Vorjahren ganz schön anstrengend war und oft kalte Hände und Füße beschert hat, können sie am Ende doch sehr stolz auf ihren Einsatz sein, denn schließlich bietet sich die Gelegenheit so etwas Gutes zu tun nur einmal im Jahr. Kinder helfen Kindern – das Sternsingen ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder, und Noah, Steve und Sven aus St. Kilian Lichtenau gehören dazu!

20181202 Gruppenfoto webAm 1. Adventswochenende hatten sich 7 Familien mit der Gemeindereferentin Annette Wagemeyer zu einem besinnlichen Wochenende im Danielhaus in Hardehausen einquartiert. Teilgenommen haben Familien aus den Pastoralverbünden Bad Wünnenberg und Lichtenau.

Von Freitagabend 17 Uhr bis Sonntagmittag um 14 Uhr verpflegte sich die muntere Gruppe, die aus 14 Kindern im Alter von 1 – 11 Jahren und ihren Eltern bestand, im dortigen Selbstversorgerhaus. Unterstützung beim Kochen gab es von Andrea Schulze, der Lichtenauer Pfarrgemeinderatsvorsitzenden. Ansonsten musste selbst Hand angelegt werden, aber das war weder beim Herrichten des Tisches noch beim Spülen ein Problem. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt.

Auf dem religiösen Programm standen verschiedene Geschichten rund um Jesu Geburt, die sehr anschaulich mit biblischen Erzählfiguren selbst gespielt werden konnten.

Krippe LechowoIn der Weihnachtszeit sehen wir sie wieder, die Reklame mit berühmten Persönlichkeiten, wie sie sich besonders wertvolle Gegenstände kaufen, entweder für andere oder für sich selbst. Der Zweck war klar: Durch diese Werbung sollen wir als „Otto- Normalverbraucher“ animiert werden, besondere Dinge zu kaufen. Wer eine Sache durchsetzen will, muss sich nur die richtigen Leute mit dem entsprechenden Einfluss dafür aussuchen.

Wenn wir mit diesem Verständnis an unsere Weihnachtsgeschichte mit der frohen Botschaft heran gehen, dann müssen wir sagen, dass unsere frohe Botschaft von der Geburt des Messias im Stall von Bethlehem nicht mehr in unsere Zeit passt.

Anstatt Promis für die Werbung der Botschaft erwählt Gott die „kleinen Leute“, die Hirten, die diese Neuigkeit erfahren und weiter erzählen sollen. Um voll und ganz ermessen zu können, was das heißt, dass die Hirten die Neuigkeit von der Geburt Jesu erfahren haben, muss man sich vorstellen, welche Rolle die Hirten im damaligen Palästina spielten: Diese Hirten waren nicht freundliche alte Männer.

Hermann Sicke13.11.18

Hermann Sicke ist am 13. November 2018 verstorben. Im Gottesdienst der Pfarrgemeinde St. Kilian am 11. Dezember um 8:30 Uhr wird des Verstorbenen gedacht. Die Beisetzung ist um 9:30 Uhr auf dem Friedhof in Lichtenau.

Am Beerdigungstag fand Pfarrer Josef Wördehoff in der hl Messe für unseren Verstorbenen folgende Worte:

Liebe Gemeinde.

Als gläubige Menschen nehmen wir heute Abschied von Hermann Sicke.

Als gläu­bige Menschen nehmen wir Anteil an seinem Tod und zeigen uns seinem Sohn solidarisch in der Trauer.

Lassen Sie mich zunächst erst einmal unseren Dank an die Stadt Lichtenau und unserem Ortsvorsteher Herrn Scholle ausdrücken. Schließlich haben dort die entscheidenden Stellen dafür gesorgt, dass Herr Sicke überhaupt hier in Lichtenau bestattet werden kann.

Schließlich ist er ja in Paderborn verstorben und unsere Gesetze sind so, falls keine Angehörigen für die Bestattung sorgen, dass dann die Stadt zunächst für die Bestattung sorgen muss.

Da haben dann die entscheidenden Stellen bei uns in Lichtenau dafür gesorgt, dass wir heute hier in Lichtenau den Gottesdienst und gleich auf dem Friedhof Herrn Sicke in heimatlicher Erde bestatten können.

Fünf neue Messdiener wurden in diesem Jahr in der Gemeinde St. Achatius Atteln aufgenommen.

Vorbereitet wurden sie von Alexandra Hustadt, Rebecca Dahl und Marie Charlotte Keuter.

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Die neuen Messdiener sind (v. li.): Leon Vahle, Jan Vahle, Lukas Busch, Elias Zumbrock und Svenja Möhring.

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Am Kirchplatz 6
33165 Lichtenau

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