Aktuelles Herbram

Denkmal auf dem Herbramer Friedhof"Was Du bist, das war ich.

Was ich bin, das wirst Du sein!"

Dieser Spruch des heiligen Petrus Damiani (1017-1072) steht auf dem Denkmal, welches der Gemeinde Herbram von einer Sponsorin  aus  Dankbarkeit für schöne Ferien, die sie dort als Kind erleben durfte, gespendet worden ist.

Die Inschrift auf dem neu errichteten Denkmal soll den/die Betrachter(in) auffordern, über das Leben nachzudenken, wenn es dort heißt: „Was du bist, das war ich; was ich bin, das wirst du sein."

Die Kirchengemeinde Herbram dankt der Sponsorin und auch der Firma Dunschen aus Hövelhof, die ebenfalls gute verwandtschaftliche Beziehungen zu Herbram unterhält und das Denkmal angefertigt hat. Der Dank gilt auch einigen Herbramer „Senioren", die die Verhandlungen mit der Stadt Lichtenau geführt und das Projekt in den verschiedenen Phasen begleitet haben.

In seiner Predigt hat Pfarrer Wördehoff über die Bedeutung von Denkmälern gesprochen:

Herbram PalmSO 2017 2In allen Eucharistiefeiern des Pastoralverbundes gedachten die Gläubigen des Einzugs Jesu in Jerusalem. Teilweise- je nach Brauchtum- begannen die Eucharistiefeiern mit einer Statio-Feier draußen vor der Kirche, in der die vorbereiteten Buchsbaumzweige gesegnet wurden. Anschließend zogen die Gläubigen feierlich in die Kirche ein, wo mit der Verkündigung der Leidensgeschichte die Eucharistiefeier fortgesetzt wurde.

In der Pfarrei St. Johannes Baptist Herbram begann die Statio vor dem altem Forsthaus. Die jetzigen Bewohner des Forsthauses haben den Vorplatz des Forsthaues - wie schon in den vergangenen Jahren auch - für die Eröffnung der Liturgie vorbereitet.

Geistliches Leben - Geistfenster in Herbram

von Richard Schleyer

Go to top