Besuch aus Pieniezno

Vom 11. August - 18. August war eine 25 köpfige Jugendgruppe der kath Kirchengemeinden Lechowo und Radziejewo (dem früheren Ermland) zu einem Gegenbesuch in der Stadt Lichtenau. Lechowo und Radziejewo gehören politisch zur Stadt Pieniezno (früher Mehlsack) und ist die Partnergemeinde der Stadt Lichtenau (Westfalen).

Vor 2 Jahren hatten Jugendliche aus Herbram und Asseln an dem Austausch in Pieniezno teilgenommen, weshalb jetzt die polnischen Jugendlichen in den Gastfamilien Herbrams und Asselns wohnten.

Da das Programm von dem deutsch-polnischen Jugendaustausch gefördert wurde, mussten bestimmte förderungswürdige Aspekte berücksichtigt werden.

Am Freitagabend, 17. August, waren alle Teilnehmer/innen an dem Austausch, polnische wie deutsche Jugendliche, sowie die deutschen Gastgeber und einige Mitglieder des Freundschaftskomitees aus Lichtenau auf dem Schulhof von Herbram zusammen gekommen, um Abschied zu feiern.

In seiner Abschiedsrede hat der Leiter des Programms, Pastor Josef Wördehoff (Patoralverbund Lichtenau), Rückschau gehalten, bei dem er folgendes sagte:

"Liebe Jungen und Mädchen aus Pieniezno und Herbram/Asseln, liebe Gastgeber aus Herbram und Asseln, liebe Gäste, die Sie hierher gekommen sind, um den heutigen Abend, den Abschiedsabend mit uns zu verbringen.

Nun ist es so weit. Wir müssen heute Abend Abschied nehmen, Abschied von einer schönen Woche, die eigentlich gar nicht so schön begann.

Was haben wir am vergangenen Samstag lange auf euch gewartet, bis ihr endlich angekommen ward. Stefan Möllers Verwandte- ich gehe davon aus- dass viele von Euch den deutschen Fernsehstar in Polen, Stefan Möller, kennen. Seine Verwandten schienen wohl recht gehabt zu haben, als sie 1994, damals, als er nach Polen ging, ihn mit einer echten Wintermütze ausgestattet hatten, weil sie glaubten, Polen liege hinter dem Ural. Obwohl ihr früh genug aus Pieniezno abgefahren ward, habt ihr lange gebraucht, um hier in Herbram und Asseln anzukommen. Deshalb war abends auch das Ausschlafen angesagt.

Polenbesuch 2012 webAm Sonntag gab es dann nach der heiligen Messe und dem Mittagessen bei den Gasteltern das erste "Sich Antasten" an die Partnergemeinde Lichtenau mit ihrem Heimatmuseum und der Feuerwehr.

Andreas Dreier, ein alter Pienieznofreund, hatte sich gut auf euch eingestellt, und somit hatte die Feuerwehr Lichtenau einiges zu bieten.

  (Ausblick mit der Drehleiter)

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