Aktuelles

Hier finden Sie aktuelles aus dem Pastoralverbund !!!

Mit einer eindrucksvollen musikalischen Andacht haben die Chorgemeinschaft Lichtenau und alle Mitwirkenden den Besuchern der gut gefüllten St. Kilian Kirche ein vorweihnachtliches Geschenk bereitet.

Gleich zu Beginn lud Dieter Moers an der Orgel alle Besucher zum lauschen und inneren und äußeren Stillwerden ein als er die Andacht mit 3 Variationen des Stücks" Nun kommt der Heiden Heiland" von Georg Friedrich Kauffmann( 1679-1735) eröffnete.

Die glockenklaren Stimmen der Sängerinnen und Sänger des Kinder- und Jugendchores begeisterten die Zuschauer mit den Liedern" Advent, Advent und Ein großes Licht geht auf "- sehr und zauberten Vielen ein Lächeln ins Gesicht, da die kleinen Sänger sich bei Ihrem ersten großen Auftritt natürlich besonders viel Mühe gaben.

Der Erwachsenenchor überzeugte mit einer beeindruckenden Chordynamik und einem überraschend breit gefächerten Repertoire von  " Seht, es kommt die heil`ge Zeit" über  " Macht hoch die Tür" bis hin zu

" Meine Hoffnung und meine Freude.“ Mit dem Lied" Machet die Tore weit", welches zugleich das Motto der Andacht war und dem sehr bekannten "Transeamus usque Bethlehem" wurde das Können und die Ausdrucksstärke des Chores deutlich. Mal kraftvoll und intensiv, mal federleicht erscheinend.

Messdienereinführung in HenglarnAm 2. Dezember 2017 konnte die Gemeinde in der St. Andreas Kirche in Henglarn vier neue Messdienerinnen begrüßen:
Franziska Agethen, Sophie Heinen, Lara Risse und Anthea Laetitia Werny de Lima.
Herzlich Willkommen!!
Die beiden Messdienerleiterinnen Julia Düchting und Sabrina Röseler bereiteten zum letzten Mal die Mädchen auf ihre wichtige Aufgabe vor. Nun übergaben sie ihre Ämter in jüngere Hände. Ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz.

Plakat Taize Henglarn 2017

GruppenfotoEinen turbulenten Nachmittag erlebten Kinder und Erwachsene angeleitet von der Gemeindereferentin Annette Wagemeyer Mitte November im Familienzentrum Sonnenschein in Atteln zum Thema "Heilige und Menschen wie ich". Mit dem Gedanken "Wenn ich Prinz, Prinzessin wäre..." ließen sich die Anwesenden auf das Leben der heiligen Elisabeth von Thüringen ein. Besonders das königliche Leben der jungen Elisabeth faszinierte die Kleinen, denn sie konnten symbolisch für den Wohlstand glitzernde Stoffe und goldene Löffel legen. Dabei wurde mit dem Spiellied "Machet auf das Tor" der Einzug auf die Wartburg dargestellt.

Den großen Unterschied zu den armen und kranken Untertanen konnten die Kinder hinter der Burgmauer in den dunklen Tüchern, leeren Tellern und dem Verbandsmaterial entdecken. Es war schnell klar, dass helfen und teilen nicht so leicht fällt, aber es immer mutige Menschen gegeben hat und gibt. Miteinander wurde dann selbst Brot geteilt. Das Gestalten des Windlichts mit Handabdrücken erinnert sicher an Elisabeths gute Taten und regt vielleicht auch eigene, gute Taten an.

Schöne, gestaltete Gläser

Klbg Altarweihe 2017w

Gruppenfoto in Hardehausen Nov 2017Mit Kleinen Glauben leben und feiern“ – so war zum siebten Mal das Familienwochenende mit Kindergartenkindern und ihren Familien überschrieben. Diese Familien-Auszeit wird jedes Jahr im Herbst von der Gemeindereferentin des Pastoralverbund Lichtenau, Annette Wagemeyer, organisiert. Anfang November begaben sich deshalb sechs Familien auf den Weg nach Hardehausen und bezogen von freitags 17 Uhr bis sonntags 14 Uhr das Selbstversorgerhaus des Jugendhauses.

Orgelkonzert in IggenhausenIn diesem Jahr feiern wir in Iggenhausen das 125-jährige Bestehen unserer Pfarrkirche St. Alexander in Iggenhausen. Nach dem Dankgottesdienst im Oktober möchten wir dieses Jubiläum im November auch zum Anlass nehmen, erstmals ein Orgelkonzert in Iggenhausen anzubieten. Das Orgelkonzert wird am Mittwoch, dem 22. November, um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Alexander in Iggenhausen stattfinden. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Wir laden alle Gemeindemitglieder, Interessierte des Pastoralverbundes und darüber hinaus herzlich ein, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, unsere Orgel einmal ganz anders musikalisch zu erleben und das Konzert am 22. November um 19 Uhr zu besuchen.

Adventsandacht

Denkmal auf dem Herbramer Friedhof"Was Du bist, das war ich.

Was ich bin, das wirst Du sein!"

Dieser Spruch des heiligen Petrus Damiani (1017-1072) steht auf dem Denkmal, welches der Gemeinde Herbram von einer Sponsorin  aus  Dankbarkeit für schöne Ferien, die sie dort als Kind erleben durfte, gespendet worden ist.

Die Inschrift auf dem neu errichteten Denkmal soll den/die Betrachter(in) auffordern, über das Leben nachzudenken, wenn es dort heißt: „Was du bist, das war ich; was ich bin, das wirst du sein."

Die Kirchengemeinde Herbram dankt der Sponsorin und auch der Firma Dunschen aus Hövelhof, die ebenfalls gute verwandtschaftliche Beziehungen zu Herbram unterhält und das Denkmal angefertigt hat. Der Dank gilt auch einigen Herbramer „Senioren", die die Verhandlungen mit der Stadt Lichtenau geführt und das Projekt in den verschiedenen Phasen begleitet haben.

In seiner Predigt hat Pfarrer Wördehoff über die Bedeutung von Denkmälern gesprochen:

Go to top