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Aktuelles kfd

Koalitionsvertrag: frauenpolitisch gut, aber mit Lücken

+ Erfreuliche Zusagen bei Teilzeit und haushaltsnahen Dienstleistungen

+ Nachbessern nötig bei Pflege und Ehrenamt

Düsseldorf, 08. Februar 2018 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. begrüßt, dass der Koalitionsvertrag in Sachen Gleichstellungspolitik hält, was im Sondierungspapier vorbereitet war. So wird es unter einer Großen Koalition eine Fortsetzung der Gleichstellungspolitik geben, die eine Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf fördert. Der Vertrag verspricht eine ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie, die mit einem Aktionsplan umgesetzt werden soll.

Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende: „Ein echter Meilenstein ist das Recht auf befristete Teilzeit. Wir versprechen uns davon, dass nicht nur Frauen ‚ihre beruflichen Pläne nach einer Familienphase besser verwirklichen können‘, sondern auch Männer phasenweise mehr Familienverantwortung übernehmen.“

Als wichtiges Signal wertet die kfd die Anerkennung der Erziehungsleistungen von Müttern und Vätern, die drei und mehr Kinder vor 1992 geboren haben. Gleichzeitig schafft diese Einschränkung in der Umsetzung neue Gerechtigkeitslücken.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung

Einladung zur Jahreshauptversammlung

am Freitag, den 9. März 2018.

Wir beginnen um 19 Uhr mit einer Heiligen Messe

in der Pfarrkirche St. Kilian, im Anschluss  treffen 

wir uns zur Versammlung im Pfarrheim.

Tagesordnung:

1. Begräüßung

2. Jahresbericht

3. Kassenbericht

4. Bericht der Kassenprüfer und  Entlastung des Vorstandes

5. Verschiedenes

 

Mit freundlichen Grüßen

Schriftführerin 

Petra Tölle

 

 

 

Nach Vakanz neues kfd Team in Herbram

kfd Vorstandsteam Herbram 31.01.18„Gemeinsam sind wir stärker“ heißt es in der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Das kann auch das Leitmotiv des neuen Vorstandsteams der kfd Herbram werden, denn nach einem Jahr Vakanz haben sich am 31.01. Ute Hochstein, Renate Lübbers,  Sabine Vogt, Andrea und Regina Vohs in der Jahreshauptversammlung der kfd Johannes Baptist zur Wahl gestellt. Sie erhielten von den Mitgliedern, die in großer Zahl erschienen waren, volle Unterstützung.

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Sondierungspapier lässt auf Fortschreiben der Gleichstellungspolitik hoffen

Düsseldorf, 17. Januar 2018 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. begrüßt, dass das Sondierungspapier aus Frauenperspektive wichtige Punkte enthält, die die kfd in den Wahlkampf eingebracht hat. Das lässt auf ein Fortschreiben der Gleichstellungspolitik der vorigen Legislatur hoffen.

Dazu Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende: „Wir freuen uns über den Kompromissvorschlag zum Rückkehrrecht nach Teilzeit als wichtigen Schritt hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Erwerbs- und Familienarbeit. Diese bessere Vereinbarkeit wird unterstützt durch die Erhöhung des Kindergeldes und den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung.“

Besonders wichtig ist der kfd als großem Frauenverband die soziale Absicherung von Frauen im Alter. Dafür ist die Weiterentwicklung der sogenannten Mütterrente ein wichtiges Signal:

Die in den Sondierungsgesprächen zunächst vorgeschlagene Begrenzung eines weiteren zusätzlichen Beitragspunktes auf Mütter, die drei und mehr Kinder vor 1992 geboren haben, ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Dennoch schafft er neue Gerechtigkeitslücken.

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Paragraf 219a erhalten: Keine Werbung für Schwangerschaftsabbrüche

Schwangerschaftsberatungsstellen müssen stärker beworben werden

Düsseldorf, 07. Dezember 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) –Bundesverband e.V. spricht sich für die Beibehaltung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche aus. „Ein Schwangerschaftsabbruch ist kein normaler medizinischer Eingriff und daher nicht geeignet, um beworben zu werden“, betont die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil.

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Bundesweit organisierte Verbände sind Infrastruktur für Ehrenamt

kfd-Bundesvorstand zieht gemischte Bilanz zum Zweiten Engagementbericht

Düsseldorf, 04. Dezember 2017 – Zum morgigen Internationalen Tag des Ehrenamts hat der Bundesvorstand der Katho­lischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) eine Stellung­nah­me zum Zweiten Engagementbericht der Bundesregierung herausgegeben.

Er zieht darin eine gemischte Bilanz: Sehr positiv bewertet er, dass im Bericht deutlich die vielfältigen Formen des Engagements und ihre Bedeutung beschrieben werden. Denn gerade Frauen sind oftmals in nachbarschaftlichen, kirchlichen, schulischen und verbandlichen Kontexten auch ohne formales Amt ehrenamtlich tätig und werden in ihrem Engagement kaum gesehen.

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kfd-Bezirk Lichtenau unterstützt Postkartenaktion

Bezirkversammlung in Lichtenau am 15.11.17

Bei der Bezirksversammlung der kfd am 15. November in Lichtenau wurde neben viele interessanten Themen auch über die Postkartenaktion "Solidarisch und gerecht" umfassend informiert. Die teilnehmenden Vorstandsfrauen aus insgesamt 11 Ortsgemeinschaften des Bezirkes Lichtenau waren sich einig, dass diese wichtige Aktion auch von jeder Gemeinschaft durchgeführt werden muss, um dann möglichst viele Karten persönlich unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann zu überreichen.

Diese Postkartenaktion wird derzeit vom Bundesverband gefördert und die aktuelle Pressemeldung ist nachfolgend zu lesen:

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kfd-Bundesverband zur Bundestagswahl

2017 Pressefoto Mechthild Heil Juni2017 c KayHerschelmann 1Jetzt die erreichten Schritte in der Gleichstellung zwischen Frauen und Männern weiterbetreiben!

Düsseldorf, 25. September 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ­– Bundesverband e.V. hat mit großer Sorge das Ergebnis der gestrigen Bundestagswahl zur Kenntnis genommen. Dazu die Bundesvorsitzende der kfd, Mechthild Heil:

„Es ist bedauerlich, dass Abgeordnete in den Deutschen Bundestag einziehen, die sich offen gegen eine Gleichstellung von Frauen und Männern aussprechen und den Klimawandel leugnen. Dieses Wahlergebnis erschwert zudem die Integration derjenigen, die nach Deutschland zuwandern und hier eine neue Heimat suchen.“

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Festakt zum 100. Jahrgang „Frau und Mutter“

2017 FuM Jubilaeum Podiumsdiskussion100 Jahre Partizipation und Empathie, Neuansätze und Aufbrüche

Düsseldorf, 24. September 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat gestern mit einem Festakt in Düsseldorf das Jubiläum zum 100. Jahrgang ihrer Mitgliederzeitschrift „Frau und Mutter“ gefeiert. Mechthild Heil, Bundesvorsitzende der kfd, begrüßte die rund 100 Besucherinnen und Besucher, viele von ihnen Wegbegleiterinnen und -begleiter der kfd und ihrer Mitgliederzeitschrift. In ihrer Eröffnung betonte Heil die Bedeutung der „Frau und Mutter“ für Verband und Gesellschaft:

„Wir feiern heute unsere Zeitschrift, die seit einem Jahrhundert das Leben von Millionen Frauen begleitet. Sie hat Anstöße gegeben und Frauen animiert auf dem Weg in ein immer selbstbewussteres und selbstbestimmteres Leben – religiös wie politisch, familiär wie beruflich. Bis heute ist es eines der wichtigsten Ziele von ‚Frau und Mutter‘ als Bildungsinstrument der kfd, Frauen zu befähigen, mitzureden und teilzuhaben, sich weiterzuentwickeln und ihren Weg zu finden, aufgehoben in der großen Gemeinschaft unseres Verbandes.“

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